Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Hier kommt alles herein was woanders zur Ape 50 nicht hinein passt
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TomPe
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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von TomPe » Donnerstag 11. Februar 2021, 11:02

Nochmal zusammengefasst zum kapieren

1. Man ruft HUK Hotline an und sagt, man will 3 rädriges Rad 45 km freiwillig versichern.
2. HUK macht angebot und man sagt ja
3.HUK schickt Versicherungspapiere und damit und COC geht man zur Zulassungsstelle.
4. Dort bekommt man dann Nummernschild und was für Papiere ?
5. Die wollen normalerweise kein Mopedschild geben und man muss grosse nehmen ?

Ist das so richtig ?

Fängt man dann bei 100% an, wenn man bei HUK sonst kein KFZ hat und was kostet es bei HUK haftpflicht und Teilkasko?
Gibts keine Probleme wenn da kein TÜV stempel drauf ist, weil Polizei das nicht kennt ?

Danke
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https://m.youtube.com/watch?v=cRAYT6xocM4

Schau dir das mal an !!
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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von HammerBlau » Donnerstag 11. Februar 2021, 12:07

TomPe hat geschrieben:
Donnerstag 11. Februar 2021, 11:02
Nochmal zusammengefasst zum kapieren
...
Ist das so richtig ?
...
Danke
Ungefragt: Nein, ist nicht richtig.

Es geht um eine freiwillige Zulassung, nicht Versicherung.

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von TomPe » Donnerstag 11. Februar 2021, 12:14

stimmt Friedhelm - freiwillige Zulassung ! - leider kann man nachträglich den falschen Text nicht mehr ändern.
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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von Andre K » Donnerstag 11. Februar 2021, 12:26

Man braucht auch keine "Versicherungspapiere", sondern nur die EVB-Nummer.

Edit: Und man fängt, falls die Ape ein Zweitfahrzeug ist, mit seinen evtl. bereits "erfahrenen" Zweitwagenprozenten an, egal wo das Erstfahrzeug versichert ist. Sollte die Ape das erste Zweitfahrzeug sein, geht es in aller Regel bei 85% los. Ich habe, da ich die Ape nur selbst fahre und sie bei der selben Versicherung wie mein Erstfahrzeug versichert ist, die gleichen Prozente wie fürs Erstfahrzeug bekommen.
Zuletzt geändert von Andre K am Donnerstag 11. Februar 2021, 12:34, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von HammerBlau » Donnerstag 11. Februar 2021, 12:27

Ändern nicht, aber in einem weiteren Post berichtigen, wie du es jetzt schon getan hast.

Nachträgliche Änderungen zu ermöglichen führt ins Chaos...

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von dmc » Donnerstag 11. Februar 2021, 13:14

TomPe hat geschrieben:
Donnerstag 11. Februar 2021, 11:02
Nochmal zusammengefasst zum kapieren

1. Man ruft HUK Hotline an und sagt, man will 3 rädriges Rad 45 km freiwillig versichern.
2. HUK macht angebot und man sagt ja
3.HUK schickt Versicherungspapiere und damit und COC geht man zur Zulassungsstelle.
4. Dort bekommt man dann Nummernschild und was für Papiere ?
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Ist das so richtig ?

Fängt man dann bei 100% an, wenn man bei HUK sonst kein KFZ hat und was kostet es bei HUK haftpflicht und Teilkasko?
Gibts keine Probleme wenn da kein TÜV stempel drauf ist, weil Polizei das nicht kennt ?

Danke
Hi Tom,
1. ja
2. ja
3. Man erhält eine EVB Nummer für die Zulassung, die und die COC Papiere braucht man bei der Zulassungsstelle
4.Ja , hab ich weiter oben schon mal geschrieben, man bekommt Zulassungsbescheinigung Teil 1 und 2 , Kosten 56,90 plus Schild 12€
5. Erst wollten sie mir ein Motorradschild geben, kein 125er. Da hab ich nachgemessen, ist halt zu hoch, also bekam ich ein PKW Schild.

Bei der UHK hab ich mehr Fahrzeuge, mit der Ape hab ich trotzdem mit 100% angefangen, geht nach 125 Zulassung und man kommt nach 1 Jaht auf 70% , dann 30% (~18€ im Jahr). (Haftpflicht),
Teilkasko müßtest du fragen.
Das mit dem Tüv ist eingetragen, bei Kontrolle halt vorzeigen.

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von TomPe » Donnerstag 11. Februar 2021, 13:25

Danke detlef - das muss man sich echt mal überlegen 👍
Das normale kennzeichen verschafft einem vielleicht auch mehr respekt.
Ich hab das gefühl das kleine versicherungsschild schiebt uns in eine schublade in die wir nicht gehören ...
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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von Paetz » Donnerstag 11. Februar 2021, 17:05

webmaster hat geschrieben:
Mittwoch 10. Februar 2021, 18:38
vergiss es.. das ist das strengste stvo amt in ganz deutschland.. selbst ne tm bekommst du nur mit 2 nr schildern angemeldet.. egal was du denen vorlegst.. intersiert nid
cht.. entweder so oder pech... da wirst du leider nicht viel glück haben denke ich ...
du kannst aber in jeder stadt anmelden mitlerweile.. würde einen bogen um marl machen und du hast keine probleme ....
Antwort vom StVA Marl:
" (...) gemäß Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (FZV) Anlage 4 zu § 10 Absatz 2 FZV, Abschnitt 1 Nummer b werden dreirädrigen Kraftfahrzeugen zweizeilige Kennzeichen mit einer maximalen Breite von 280mm und einer maximalen Höhe von 200mm zugeteilt.
Dies bedeutet für Sie, dass Sie ein reguläres zweizeiliges PKW-Schild zugeteilt bekommen werden.
Kennzeichen mit den Maßen 255 x 130 mm und 240 x 130 mm sind nur für Leichtkrafträder zulässig. Sie besitzen ein Kleinkraftrad. Ihr Kleinkraftrad kann nicht als Quad „eingestuft“ werden, da es nicht entsprechend geschlüsselt ist."


Hier der Gesetzestext:
Abmessungen
Die Maße der Kennzeichenschilder betragen für:
(...)
Kraftradkennzeichen:
Mindest-/Größtmaß der Breite:
180mm/220mm, Höhe: 200 mm
d)
verkleinerte zweizeilige Kennzeichen: Größtmaß der Breite: 255 mm, Höhe: 130 mm.
Verkleinerte zweizeilige Kennzeichen dürfen nur für Leichtkrafträder sowie für Fahrzeuge nach § 10 Absatz 6 Nummer 3 zugeteilt werden.


Fazit: 130mm hoch ist nicht zulässig
Bin jetzt mal gespannt auf meine Anfrage, ob dort auch (verkürzte) Einzeilige zugelassen werden.

@ Detlef: Du hast ja bereits beschrieben, dass du das 20 cm hohe Kennzeichen nicht unterbekommen konntest; deshalb das Einzeilige in Kurzversion.
dmc hat geschrieben:
Donnerstag 11. Februar 2021, 10:13
Meine HUk vor Ort konnte mir auch nicht weiterhelfen, aber an der 800er Hotlinie lief das dann. Angbot mit Ver.Nummer ist gekommen und bei der Zulassung gab es da auch keine Probleme.
Bei mir auch: kompetente Beratung unter der 0800-Nummer und sofort die EVB-Nummer für das StVA zugesendet.
In meinem speziellen Fall machen Vertragsumschreibungen keinen Sinn, sodass ich bei 100% mit knapp 50 Euro/Jahr starten würde. Es gelten die hier bereits beschriebenen Rabattjahre.

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von webmaster » Freitag 12. Februar 2021, 14:15

ich wollte das auch schon mal in angriff nehmen aber ich hatte echt keine lust mich mit den marlern rum zu ärgern, die haben mich mit der tm schon genug geärgert.. ( Meine Werksneue Ape konnte man 4 Wochen nicht zulassen weil denen die Piaggio Papiere nicht gefallen haben) Ging komischerweise im ganz Deutschland Problemlos... Dann auch nur mit 2 Nr Schildern,, entweder so oder gar nicht ... Also ich hab den Kaffe mit denen auf !!!
kennst du schon den Ape Fans Shop`?? https://www.ape-fans-shop.de

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Re: Freiwillige Zulassung nach Paragraph 3

Beitrag von HammerBlau » Freitag 12. Februar 2021, 14:25

Ohne große Hoffnung nur eine Anmerkung:

PKW-Kennzeichen sind einzeilig, nicht zweizeilig. Ausnahmebewilligungen gab es bei Importfahrzeugen mit Kennzeichenschacht und entsprechender Kennzeichenbeleuchtung ( viele US-Schlitten ), bei denen u.U. sogar die zweizeiligen Kennzeichen mit kleinerer Buchstabe-n und Zahlengröße wie bei LKR verwendung finden durfen, weil Kraftradkennzeichen mit regulärer Zeichengröße nicht anzubringen waren.

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