Polrad Einlegerbefestigung

Hier dreht sich alles um Ape 50 Technik
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Scharnhorst
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Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von Scharnhorst » Freitag 6. November 2020, 23:29

Hallo Kollegen,

weiß jemand von euch, wie neben den Nieten die Verbindung von dem Einleger mit dem Konus und dem Abziehergewinde und dem Gußpolrad an sich gestaltet ist?
Ich abe im Netz Bilder von einem BGM-Polrad für eine Wespe gesehen, da war an der Stelle anstatt Nieten der Einleger verschraubt.
Für einen Spezialumbau an meiner Wespe wäre das von Vorteil.
Die Frage ist, wenn ich mir jetzt ein Polrad suche dafür, was kommt zum Vorschein, wenn ich die Nieten ausbohre?

Sitzt der Einleger dann in einer sauberen Passung zum Polrad oder erwartet mich da noch etwas anderes?

Vielleicht weiß das ja jemand, wäre cool. Nicht, daß das Polrad danach nicht mehr zu verwenden ist oder ich mir das Sparen kann (Einleger eingegossen oder was weiß ich)

Gruß Paddy.

P.S.: Und wenn jemand ein Polrad mit Anlasserkranz gerade zum Verkauf hätte, ich wäre interessiert (@WebbI: Sorry, technische Frage und Kaufgesuch vermischt...:-) )
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Schau dir das mal an !!
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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von freerider13 » Samstag 7. November 2020, 12:53

Servus!
Da wirst nicht viel Spaß haben.
Mir is mal ein Polrad von ner PX auseinandergegangen. 3 Nieten waren weg, danach hat das Ding 2mm gewackelt.
Die Teile sind also nur lose vernietet, allerdings fluchten die Teile nicht gegeneinander sondern werden erst durch die Nieten in der richtigen Position gehalten. Sprich: beim neu vernieten bekommt man die Position fast nicht hin.
Das hatten wir auch gerade im GSF: hat einer bei ner KuWe Reparatur die Nut für den Keil 1mm versetzt reingefräst bekommen. Macht nen Unterschied von 5-7 grad beim ZZP.

Die Frage ist: was hast du denn vor bzw. Wo liegt dein Problem? (Und welches Fahrzeug genau?)
Für zündungsumbauten gibts viele Alternativen - gerade bei Vespa...

Jan

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von HammerBlau » Samstag 7. November 2020, 13:07

Es ist nur ein Rückschluss, aber Jan wird recht haben: Wenn sich die Nietverbindung lockert, ist der Rundlauf weg. Das lässt vermuten, dass es keine gesonderte Zentrierung zwischen den vernieteten Teilen gibt.

Ich muss dazu sagen, dass ich von "lockeren" Nieten nur gelesen habe.

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von freerider13 » Samstag 7. November 2020, 14:45

HammerBlau hat geschrieben:
Samstag 7. November 2020, 13:07
Es ist nur ein Rückschluss, aber Jan wird recht haben: Wenn sich die Nietverbindung lockert, ist der Rundlauf weg. Das lässt vermuten, dass es keine gesonderte Zentrierung zwischen den vernieteten Teilen gibt.

Ich muss dazu sagen, dass ich von "lockeren" Nieten nur gelesen habe.
Ich muss gestehen: ich hatte das auch nur ein Mal in 25 Jahren Vespaschrauberei...
Warum sich die Nieten verabschiedet haben weiß ich bis heute nicht.
„Zentriert“ war es zwar noch - zumindest in dem Sinne, dass es nirgends angeschlagen hat. Aber es ließ sich halt im und gegen den Uhrzeigersinn 2mm hin und her nackeln- und der ZZP war damit verloren.
Jan

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von Scharnhorst » Samstag 7. November 2020, 20:16

OK, Jan,

deine letzte Beschreibung läßt das hoffen, wie ich es mir vorgestellt habe.
Das Polrad selber ist demnach auf dem Einleger konzentrisch drehbar gelagert und wird tangential und axial über die Nieten gehalten.
Ergo müßte man die Nieten wie an dem BGM-Polrad durch Schrauben ersetzen können.

Der Hintergrund ist der, daß ich an das Polrad demontierbar eine Achse nach außen befestigen will, die natürlich sauber zum Konus bzw zu allen relevanten Durchmessern des Polrads laufen muß.
Jetzt kann ich außerhalb des Nietkreises direkt ins Aluminium eine Zentrierung andrehen, die mir das garantiert oder ich hänge mich an den "Einleger" dran und ändere den irgendwie so ab, daß ich an den erweiterten EInleger etwas zentriert befestigen kann.

Ich muß mir das nochmal genau ansehen, vielleicht gehe ich auf einen größeren Durchmesser.

Hintergrund ist der, ich brauche an einem normalen Smallframe-Polrad eine Aufnahme für einen Variator. Das muß aber derartig sein, daß die Aufnahme sauber zentriert ist und zur KW läuft und sie leicht zu entfernen ist, um an die Polradmutter zu kommen.

Würde ich den Einleger dafür benutzen, wäre gewährleistet, daß ich mich an dem Teil orientiere, das direkt auf dem Konus sitzt.
Dann hätte ich den Einleger rausgenommen, erweitert um meine Adaptionsmöglichkeit, alles sauber am Konus aufgenommen bearbeitet und im Anschluß wieder im Polrad befestigt.
Der erweiterte Einleger wäre dann wieder absolut fest verbunden und würde nicht mehr gelöst werden wie sonst auch, damit der ZZP natürlich an Ort und Stelle bleibt nach der Erweiterung. Danach wird wieder alles eingestellt.

Auf die Idee bin ich erst gekommen, weil ich das BGM-Polrad mit Schrauben statt Nieten gesehen habe. Gefällt mir halt besser, die Erweiterung direkt an das Stahlteil zu machen anstatt an das Aluminium des Polrades.

Zu deiner Frage Jan, ich brauche keine besondere Zündung oder so, ich bau einen Automatikmotor auf Standard-Komponenten von Piaggio um, weil es die typischen Verschleißteile nicht mehr neu zu kaufen gibt.
Zylinder, KW, Polrad, Zündung wird normale Smallframe-Ware, Vario und Wandler werden Standardkomponenten von modernen Automatikrollern aus dem Hause Piaggio.

Und keine Angst, das polradseitige Lager wird ein Rollenlager wie bei der Automatikvespa, damit es die Kräfte aufnimmt.

Aber danke, ihr habt mir schon geholfen. Die Geschichte mit dem PX-Polrad und die Auswirkungen haben es geklärt.

Und wenn jemand ein Ape-Polrad mit 20er Konus und Anlasserkranz zu verkaufen hat, ich nehme es.

Gruß Paddy.
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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von freerider13 » Sonntag 8. November 2020, 12:19

Ah, ok. Hört sich nach nem interessanten Projekt an.
Wenn ich lese was du da so vorhast bin ich mir auch recht sicher, dass du genug Möglichkeiten hast das nachher wieder richtig auszurichten.
Hab mir hier mal ein Polrad einer Pk angesehen.
Wenn ich’s recht verstehe möchtest du ja wie beim BGM Schrauben statt Nieten verwenden, oder? Da seh ich vielleicht dann eher ein Problem:
Beim Pk Polrad werden die Nieten von innen nach außen durchgesteckt. Innen ist ein relativ dünner blechring, mit dem der Konus verbunden ist. Außen ist als Gegenstück ein recht massiver Ring, auf dem sind jetzt die Nieten verpresst.
Das bgm polrad hat jetzt Gewinde drin so weit ich weiß. Beim Pk Polrad seh ich keine Möglichkeit, ein Gewinde innen reinzuschneiden, um eine Schraube von außen reinzustecken. Gegenmutter wird schlecht klappen - zu wenig Platz. Von innen nach außen würde vielleicht grad gehen mit Linsenkopfschrauben - aber bringt dir das dann was?
Da musst du dir halt ne Lösung überlegen...

Aber viel spass beim basteln schon mal! Hört sich sehr interessant an! 98798

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von HammerBlau » Sonntag 8. November 2020, 12:38

Nach Jans Beschreibung des PK-Polrads habe ich mal einen Blick auf das Polrad der Ape mit den langen Lamellen geworfen. Die Nieten sind hier von außen gesteckt und innen verpresst - und zwar mit sie hohem Druck, dass der von Jan erwähnte "Ring" wellenförmig verformt ist.

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von Andre K » Sonntag 8. November 2020, 13:54

Scharnhorst hat geschrieben:
Samstag 7. November 2020, 20:16
Der Hintergrund ist der, daß ich an das Polrad demontierbar eine Achse nach außen befestigen will, die natürlich sauber zum Konus bzw zu allen relevanten Durchmessern des Polrads laufen muß.
Warum muss ich jetzt nur an Enric66 denken? [board/shok.gif]

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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von Scharnhorst » Sonntag 8. November 2020, 16:23

@André:

War klar, für Enric muß sich das interessant anhören. Ich mußte auch deswegen schmunzeln, als ich mich für den Start des Projekts entschieden habe.

Es gibt halt den wichtigen Unterschied zwischen einem normalen Smallframe-Motor und dem der Automatik:

Das Loslager polradseitig ist ein radial sehr tragfähiges Rollenlager mit eigenem, auf die Kurbelwelle gepresstem Innenring und einer Breite von 16 oder 17 mm. Das interessiert die radialen Belastungen eines Riemens nicht sonderlich.
Das war ja die Einschränkung, die ich in dem Lima-Beitrag von Enric erwähnt hatte, die radiale Belastung des Rillenkugellagers an der Ape.

Die Motoren können das ohne Probleme ab und sind auch sonst an sich sehr robust aufgebaut. Im Getriebe selber zum Beispiel ist die Verzahnung des Abtriebs eher noch solider als in einer Smallframe/Ape.

Einzig die Adaption des Variators unter der Verwendung einer normalen KW ohne Drehschieberfäche wird eine Herausforderung.

Gestern habe ich noch im Netz Hinweise gefunden, daß der Anlasserkranz der Automatik wohl einen anderen Durchmesser hat als bei der normalen Smallframe.
Sehen werde ich das erst, wenn ich den Vergleich mit einem normalen Polrad machen kann (leihweise zur Ansicht ist ein unterwegs zu mir von dem lieben Kollegen Vesper hier im Forum).

Wenn das stimmt, muß das Polrad ohnehin komplett umgearbeitet werden, damit der Zahnkranz des Automatik-Polrad integriert wird. Dann kann ich gleich den Stahlkern des Polrad komplett umgestalten.

Und ja, wuchten sollte kein Problem darstellen. Zumindest nicht in der Größenordnung, die eine Rolle spielt. Das wird noch das kleinere Thema bei der Geschichte. Zum Beispiel paßt die "Dichtrippe" zum Polrad und die gesamte Aufnahmegeometrie der Zündung überhaupt nicht. Da muß ich die Geometrie der Smallframe zumindest in Teilen nachempfinden.
Um ein Aufschweißen komme ich ohnehin nicht drumherum, weil ja der Zylinder, die Überströmer und die Stehbolzen auch nicht passen.

Jetzt schaun wir mal und ich danke euch für euren Input.

Viele Grüße,

Paddy.
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Re: Polrad Einlegerbefestigung

Beitrag von Scharnhorst » Mittwoch 11. November 2020, 21:37

Zur Ergänzung,

ich kann noch nicht final sagen, ob der Zahnkranz des Ape/Vespa Polrads paßt mit dem Automatikgehäuses, weil das Polrad vom Kollege Vesper keinen hat.
Ich arbeite gerade das Kurbelgehäuse der Automatik am Wangendurchmesser um, damit ich die KWs und Polräder munter hin und her tauschen kann.
Aber das werde ich vermutlich am Samstag wissen, wieviel mechanische Umbearbeitung eines Polrads zu der Modifikations des Einlegers auf mich zukommt.
IMG_4060.JPG
IMG_4061.JPG
Das Polrad ist abgedreht, aber es soll ja maßgeblich dazu dienen, die axiale Position der Zündung festzulegen.
Aber die Umarbeitung eines Polrads ist das kleinere Problem, glaubt mir.
Die axiale Position des Anlassers werde ich mit Sicherheit ändern müssen, selbst wenn der Achsabstand paßt.

Anbei eine alte Malossi 112er Fußdichtung auf dem Kurbelgehäuse der Automatik... [biggrin.gif]
IMG_4056.JPG
Da fängt der Spaß erst richtig an und eine Umarbeitung des Einlegers eines Polrads und ein neuer Zahnkranz macht mir keine großen Kopfschmerzen... [Cool.gif]

Aber ich verrate schon zuviel, das gibt mal einen Extra Beitrag.

Danke euch,

Gruß Paddy.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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