Bordspannung mit Verbrauchern

Hier dreht sich alles um Ape 50 Technik
HammerBlau
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von HammerBlau » Freitag 19. Juni 2020, 22:04

Achtung! Hier spricht der Erbsenzähler: Die vier Spulen der CROSS erzeugen Wechselspannung, werden aber alle Vier gleichgerichtet.

Die Mehrleistung fällt dadurch an, dass beide Wicklungsenden der vier Spulen am Regler anliegen und nicht - wie bei der Basiselektrik - jeweils ein Wicklungsende je Spulenpaar am Regler, das andere an Masse liegt.

Jemand hat das mal bei der CROSS als Vollwellengleichrichtung bezeichnet ( ist nicht von mir, könnte aber stimmen ).

Gruß

Schau dir das mal an !!
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Scharnhorst
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Scharnhorst » Freitag 19. Juni 2020, 22:42

Oder, mal unabhängig davon, wie die genaue Bezeichnung der Schaltung ist, ganz banal gesagt:

Es ist einfach über die doppelte Menge Kupfer und Eisen da, um Gleichstrom zu machen. Das zählt unterm Strich bei einem Generator.
Das ist die Physik dahinter, das restliche Plusminus sind Effizienzunterschiede in der Nutzung durch Verschaltung, bissle Drahtdurchmesser spielen, bis der Wirkungsgrad am besten ist, etc.

Klugscheißermodus aus...:-)

Oder bei Piaggio vielleicht eher:

"Jetzt richten wir mal alle 4 Spulen gleich und wickeln die mal alle mit dem gleichen Drahtdurchmesser, mal sehen was rauskommt. Am besten, wir nehmen so um die 0,9 mm für alle, das liegt so grob zwischen den beiden anderen Drähten, haben wir da was in der Richtung auf Lager?
Gibt es bei Ducati eigentlich auch einen Regler von der Stange, der nicht so scheißkompliziert ist wie unserer? Den sollten wir jetzt haben.
Hoppla, das sind ja 50% mehr Leistung! Das Verchecken wir als Sondermodell, dann können wir wenigstens guten Gewissens die Kiste als radiogeeignet bezeichnen!"

Ich glaube, das lief so ab...:-) Ich hau mich weg...

Gruß Paddy.
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von HammerBlau » Samstag 20. Juni 2020, 12:18

Treffende Beschreibung der "Entwicklungsarbeit" bei PIAGGIO, Paddy.

Gruß

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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Scharnhorst » Samstag 20. Juni 2020, 19:51

So liebe Kollegen,

es funktioniert! Endlich Licht von Anfang an!

Kurze Logfahrt. Spannung geht mit oder ohne Licht beim Fahren ab so ca. 40 im 4. Gang auf 14,1 Volt. Da bleibt es auch hängen, egal ob ich noch schneller werde.

Schalte ich die Heizung zu auf Stufe 1, geht die Spannung auf 13,9 V zurück, deutlich stabiler. Auf Stufe 3 geht es auf 13,7/13,8 Volt zurück.

Kommt der Wischer dazu geht es auf 13,3 plus runter.

Die Unterschiede zu der alten Lima, was die Spannungsabfälle angeht, sind gar nicht so hoch, aber man merkt, daß die Spannung etwas "härter" stehen bleibt.
Für die Werte mußte ich mit der alten Vollgas fahren. Und man darf nicht vergessen, daß die ganze Zeit das Licht volle Lotte brennt.
Niedriges Standgas bei vollem Licht hängt bei 12,6 Volt.
Sämtliche Verbraucher, auch die Standlichtschaltung, funktionieren, als wäre es noch nie anders gewesen, bis auf die Tatsache halt, daß es ist wie in einem modernen Fahrzeug.

Meine Interpretation der Schaltpläne war also richtig. Zu meinen Anmerkungen kommen noch ein paar Details dazu, weil am Kabelbaum selber noch ein zwei Kniffe notwendig waren, aber ansonsten war es nicht sehr aufwendig eigentlich. Viel Zeit habe ich dafür verwendet, daß es reversibel über Steckverbindung bleibt. Die Verkabelung könnte ich einfach auf "vorher" wieder umstecken. Ich mach da mal einen Beitrag dazu, dann habt ihr was zum Lesen.

Aaaaber:

Ein komisches Phänomen. Die Kiste verschluckt sich, wenn ich bei voller Fahrt das Licht ausschalte, also auf einen Schlag Last von der Lima nehme, fängt sich dann aber wieder. Fast als ob ein Drehzahlbegrenzer greifen würde.
Das ist seltsam und elektrisch kann ich mir das nicht so richtig erklären.

Jetzt fahre ich mal eine Weile so rum und dann sehen wir weiter. Ich muß ja jetzt erst mal Erfahrung sammeln.

Auf jeden Fall kann ich jetzt verbrauchermäßig tun und lassen, was ich will. LED für die Beleuchtung, das eine oder andere Licht für den Innenraum anschließen, egal.
Ich kann jetzt agieren wie in einem normalen Kraftfahrzeug, es ist überall die gleiche Spannung vorhanden und die Batterie wird besser geladen.
Bei mir kommt ja die lange Übersetzung dazu, bei 45 km/h und drunter mit der alten Lima war es zäh, wenn die Verbraucher dazu kamen. Da fehlte einfach Drehzahl und ich will ja nicht immer rumheizen, dafür habe ich den Traktor nicht gebaut.

Bin bis jetzt mal angetan, obwohl mich das kurze Gedrossel doch etwas stutzig macht.

Gruß Paddy.
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Scharnhorst » Samstag 20. Juni 2020, 23:54

Ergänzung noch zu meinem vorigen Bericht.

Ich bin vorher etwas länger gefahren. Bei Lüfter auf Stufe 3, Radio und sporadisch Scheibenwischer pendelt sich das Voltmeter tatsächlich schon bei 45 km/h irgendwann wieder auf 14 Volt hoch. Mit der alten Lima kam es auf Stufe 1 niemals auf 14 Volt.
Gurkt man dann längere Zeit etwas herum mit abbiegen und so, sinkt die Spannung, auch wenn man wieder Gas gibt und es dauert eine Weile.
Da puffern sich der Kondensator im Voltmeter (den hat es tatsächlich, ich habe das Ding ja vorher am Labornetzteil getestet) und die Batterie hin und her vermutlich. Ich weiß es nicht.

Dadurch werden die ganzen Volt-Angaben bisher nicht gerade vertrauenswürdiger. Aber was soll's, das Ding hat jetzt mehr Leistung und ich kann mich jetzt dem Intervallumbau widmen, hehe.

Gruß Paddy.
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Setup: Beide : 102 ccm, Bedüsung eingestellt. 16er Zahnrad. 45 km/h ohne Vollgas fahren zu müssen.
Jetz noch MPV 600 , halt der Schwerlasttransporter mit Lenkrad und riesigem (185ccm) Hubraum.

Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Jasi » Sonntag 21. Juni 2020, 17:17

Hallo Paddy !
Dein "verschlucken" kann eigentlich nur mit dem grünen Kabel zusammen hängen.
Grün geht von der ZGP einmal zur Zündspule und einmal bis zum Zündschloss.
Damit machst du ja den "Kurzschluß" beim Motor abstellen.
Wenn aber nun noch hinter dem Zündschloss ein "Rest" Wechselstromkabel hängen ?????? die irgendwo kurzzeitig was "verursachen"???

Ich vermute, nur Gedanklich, dass hier das "verschlucken" liegen könnte.

Einfacher Test: Grünes Kabel vom Zündschloss ab. Starten und fahren.
Willst du die Ape abstellen.... grün an Masse (Blech) Ape aus.

Gruß Jasi
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Scharnhorst » Sonntag 21. Juni 2020, 19:14

Sag mer mal so,

das Killkabel habe ich bei der Montage der ZGP kurz mal etwas gequetscht, weil die zwei Kabelbäume an der Lima nicht so schön "gerichtet" montiert waren wie bei der alten.
Die Isolation war nicht beschädigt. Wohlwissen, daß so etwas nicht schön ist, habe ich nach der Sichtkontrolle trotzdem weiter geschraubt.
Warum das ausgerechnet absolut wiederholgenau reproduzierbar bei elektrischer Lastwegnahme kurz Probleme machen soll, kann ich mir eben elektrisch nicht erklären.
Das die Eliminierung des Wechselstromkreises diesbezüglich im Rest des Baums Probleme verursachen kann, glaube ich auch nicht so richtig. Aber wer weiß...
Probleme gäbe es eigentlich ja nur, wenn das Killkabel auf Masse kommt, deshalb habe ich ja weitergeschraubt, weil die Iso nicht kaputt war. Wenn es durch gewesen wäre, hätte ich die Kiste nicht mehr ausbekommen. Beides ist ja nicht der Fall.

Demnächst habe ich eine Woche Urlaub, dann nehme ich die ZGP nochmal raus und ersetze das Killkabel innerhalb der ZGP bis zum Rundstecker durch ein neues. Momentan schraube ich halt nur Samstags und der Garten und andere Haus-Themen schreien ja auch nach mir...:-)

Bis dahin fahre ich mal weiter.

Jetzt gehe ich mal hinter den Fahrscheinwerfer. Der neue, gerade mitbestellte Scheinwerfer (Zubehör-Tauschqualität) wird hierfür meine Spielwiese. Der soll danach ein 1:1 austauschbarer Frontscheinwerfer werden. Dann kann ich wahlweise durch kompletten Ausbau einfach Scheinwerfer original gegen Scheinwerfer LED Eigenbau tauschen.

Mit den LED Leuchtmitteln für die Blinker, Rücklicht, usw. an sich ist es ja so eine Sache. Dadurch, daß es keine Zulassung für die Dinger gibt, gibt es praktisch auch nix wirklich vertrauenserweckendes. Man findet zu Hauf irgendeinen Chinascheiß mit BA9 oder BA15 Sockel für ein paar Mark.
Dem Zeug trau ich echt nicht wirklich. Mit so Zeug bin ich schon in meinem Haus nicht glücklich, dort wo ich getauscht habe. Die lassen irgendwann nach, einzelne LED gehen sehr bald in die Binsen. Und in einem Kfz, man weiß es nicht.
Der Kofewus-Wolfgang hat da glaub auch für die ich nenne es mal "Nebenleuchten" selber viel gebastelt. Ich muß da noch überlegen.

Für den Scheinwerfer jedenfalls ist ein vernünftiger Eigenbau im Kleid des originalen geplant, da lasse ich mir Zeit. Schön eine Lampenfassung anfertigen, wo auch eine Standlicht-LED integriert wird und einen schönen LED-Chip an der Richtigen Position. Gerne auch in Warmweiß, denn das fast schon blaue Licht paßt nicht so recht zu einem Einauge. Mal sehen, was es da gibt. Ein Kollege von mir kennt sich aufgrund seines Hobbys "Fahrrad" ganz gut aus.

Will ja weiterhin Authentizität an der Kiste und da paßt so ein blaues Flutlicht wie an meinem Superb mal garnicht...Wenn der Scheinwerfer tut, wer weiß, vielleicht ziehe ich den Selbstbaugedanken dann für die anderen Lampen auch durch. Mal sehen...
Gibt es eigentlich BA15 oder BA9 Lampensockel als Rohlinge zu kaufen, auf die man sein LED-Zeug basteln kann? An den restlichen Lampen der Ape würde ich gerne die Fassungen weiter verwenden und alles reversibel haben. Die beiden Sofitten an meinen Begrenzungsleuchten kann ich zur Not von der "China"-Stange nehmen. Wenn da eine schwächelt, ist es egal, die sind eh on Top was die Beleuchtung angeht. Zumindest mal nicht original.

Auf jeden Fall freut mich der Ausblick, jetzt bei Gleichspannungsbordnetz da ungestört walten zu können. [biggrin.gif]

Gruß Paddy.
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Bluesmate » Sonntag 21. Juni 2020, 19:32

Mir ist gestern im Ape Handbuch aufgefallen, dass dort Angaben zur Leistung der neuen LED Scheinwerfer enthalten sind. Es sind 2x je 7 Watt verbaut.

Vielleicht ist das ja ein Anhaltspunkt für Dich. Es wäre natürlich bei einem Scheinwerfer nur fair, wenn Du 1x 14 Watt einbaust um die gleiche Menge Licht zu erzeugen [biggrin.gif]

Beste Grüße,
Henning

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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Jasi » Sonntag 21. Juni 2020, 19:35

Hallo Paddy !
War ja auch nur ein Gedanke mit der "Kill-Funktion".
Zum Thema BA 9s-BA15 Sockel......
Ich bin mitunter etwas rabiater (Bärbel stört das nicht) [board/laughingneqw.gif]
Aber ..... Ich zerlege gern mal eine normale Fassung um den Metallkörper dann wieder zu verwenden.
Es gibt (glücklicherweise) genügend SMD´s im Netz, die ich dann drauflöte und mit das dann mit Giesharz zu festigen.

Für mich ist immer der Abstrahlwinkel wichtig, damit ich einer Glühlampe möglichst nahe komme.

Gruß Jasi
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Re: Bordspannung mit Verbrauchern

Beitrag von Scharnhorst » Sonntag 21. Juni 2020, 19:44

Puh, 7 Watt? Wenn das die tatsächliche Leistungsaufnahme der LED ist, sind die aber hell!

Ich denke mal, das 7 Watt LED-Leistung am Einauge schon reichlich wäre im Vergelich zu jetzt ...:-). Zwar entfällt jetzt eine ineffiziente Spannungsregelung, die die komplette Energie wegheizen muß, wenn man eine große Spannungsrange abfangen muß, aber gekühlt werden muß der Chip trotzdem. Da bleibt halt bei einem Einauge halt auch nur der Platz von einem Scheinwerfer.
Und das soll ja mit im Scheinwerfer integriert werden. [Cool.gif]

Aber danke für's Nachschauen, Henning, das gibt mal einen Anhaltspunkt!

Bei Conrad habe ich BA15 und BA9 Sockel zum Löten gefunden. Also wäre das geklärt. Das könnte dann die Lösung für die anderen Lichter hinten und so werden...wird schon!

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