Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

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Scharnhorst
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Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Scharnhorst » Donnerstag 23. April 2020, 21:03

Hallo Kollegen,

eine Frage an alle, die sich auch einen eigenen Wärmetauscher gebaut haben, der effizienter ist, als der Original.
Ich habe in meiner als Grundlage die ganzen Bestandteile der Originalheizung (mal abgesehen von der selbstgedruckten Lüftungsdüse an der Windschutzscheibe) bis auf die eigentliche Wärmequelle.
Der ist ja sehr effektiv geworden. Vergangenen Sonntagabend bin ich längere Zeit mit Stufe 1 nur mit Luft auf die Scheibe gefahren. Heißt, die Lamellen an dem Lüftungskastenim Fußraum waren geschlossen.
Heute abend noch eine Runde gedreht und da fiel mir auf, daß die Lamellen unten bei der Aktin wohl dem Wärmestau nicht so ganz gewachsen waren.
Sie sind weich geworden und sind ordentlich verzogen. Sie funktionieren nicht mehr wirklich.
Hat jemand schon mal irgendwo verstellbare Lüftungsgitter aus Metall gesehen? Mir fällt da kein Beispiel ein.
Eigentlich müßte jeder mit eigenem effizienten Wärmetauscher knackig warme Luft am direkten Eingang in die Kabine gehabt haben, die Kunststoff etwas den E-Modul raubt.

Wenn keiner eine Idee für verstellbare Lüftungslamellen aus Metall hat (die komplett geschlossen werden können), muß ich wohl die Verteilung zwischen Luft Scheibe und Luft Fußraum irgendwie über eine Metallklappe machen, die das abkann.
Die muß ich dann irgendwie in den Orikasten integrieren und Richtung Fußraum nur noch ein Gitter oder so.

Schön warm wird es ja in der Kiste, aber das Material leidet...:-). Zumindest das originale..
Parallel schaue ich im Forum mal nach euren Umsetzungen, aber ich fand die Lamellen an dieser Stelle eigentlich chic so.

Vielen Dank schonmal für Ideen,

Grüße Paddy.
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Schau dir das mal an !!
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von TomPe » Freitag 24. April 2020, 07:21

bei ofenbauer gibt es verstellbare aus edelstahl. auch im internet ....
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von TomPe » Freitag 24. April 2020, 09:23

und natürlich auch bei Heizung und klimabauer
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Scharnhorst » Freitag 24. April 2020, 16:46

Im Forum habe ich nix in der Richtung gefunden, was mich weiterbringt. Danach kam ich bei Google vom Hundertsten ins Tausendste. Auch die ganzen Lüftungsteile aus dem Ofen und Lüftungsbau, aber da gibt es nichts (zumindest habe ich nichts in der Größe gefunden). Ich will ja eigentlich den Kasten der Ori-Heizung so behalten.
Ich denke, ich werde den mal rausnehmen und mir da was basteln. Irgendeine Umschaltklappe aus VA, damit ich wärmeunempfindlich zwischen Scheibe und Fußraum regeln kann und dann vorne an der Öffnung nur irgendwas als Austritt. Mal sehen.

AAAber, bei der ganzen Suche bin ich irgendwann mal über Details der Heizung vom Trabbi gestolpert, weil ich in dem Zuge mich auch für eine Mischmöglichkeit von Kalt und Warmluft interessiert habe.
Hat der doch nicht tatsächlich eine Schalldämpfer vor seinem Mischer! Beim Trabbi scheint es wohl das gleiche Problem gewesen zu sein. Machst du effizient Luft über den Puff warm, haste Radau aus der Lüftungsdüse. An der Scheibe hat sich der Schall bei mir totgelaufen, bis er oben ist, Fußraumdüse ist das Problem. Und die habe ich ganz gerne und möchte nicht darauf verzichten.
Meine ist ja innen deutlich lauter, wenn der Warmluftschlauch am Tauscher angeschlossen ist, seit ich den Puff eingehaust habe.
Jetzt werde ich mir mal einen Aufbau überlegen, der alles miteinander vereint.
Mal sehen, was dabei rauskommt. Schalldämpfer irgendwie da, wo jetzt unter der Pritsche der Schlauch gestreckt und mit Isolierung ummantelt ist und innen verbesserte Klappen, die meine Heizleistung abkönnen. Idealerweise noch irgendwo einen Mischer dazwischen.

Wenn ich was bastel, werde ich berichten.

Grüße Paddy.
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Scharnhorst » Freitag 24. April 2020, 18:11

Irgendwie übrigens nur vorne direkt da, wo sich die Wärme staut (hinter den Lamellen).
Hab gerade mal den Rest aus der Ape geholt, das Gitter ist mittlerweile rausgehagelt und das Styropor ist auch etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Aber in Richtung Kabinenwand ist das Styropor noch einwandfrei. Ich hoffe, man erkennt es auf dem Bild.
Ich war heute mit der Ape im Geschäft. Runter habe ich die noch beweglichen Lamellen geöffnet gehabt und den Lüfter auf Stufe eins.
Zurück vorhin bin ich ohne Lüfter.

Da reicht wohl auch etwas Konvektion vom Puff nach vorne, wenn der Lüfter nicht an ist.

Naja, ich denke, eine wahlweise komplette Unterbrechung der Zufuhr schon vor der Kabine wäre kein Fehler, ich will die Garnitur ja fest verbaut lassen und nicht über den Sommer was ändern.
Vielleicht direkt hinter dem Schalldämpfer und vor der Kabinenwand.
Den Schalldämpfer würde ich dann mit Edelstahlwolle dämmen und nicht mit Mineralwolle. Ich will mir ja nicht lauter Mineralwollefasern in die Kabine blasen.
Das Luftpolster in der Stahlwolle dämmt ja nicht nur den Schall, sondern auch die Wärme. Somit kann die jetztige Isolierung an der Stelle entfallen.

Ich schmöker heute abend noch etwas zu dem Thema Schalldämpfer und Mischer bei Luftheizungen in Fahrzeugen. Vielleicht finde ich sogar Teile wie den Mischer, die ich verwenden kann und muß nicht alles bauen.

Mit PVC-Rohren brauche ich bei der Heizleistung glaube ich nicht anfangen, ich bleibe ab jetzt komplett bei Metall.
Wenn ich denke, daß ich auch mal mit einer Standheizung geliebäugelt habe....Die wäre für meine Zwecke echt zuviel des Guten.

Jetzt optimieren wir das Ganze nochmal etwas in Richtung Schall und Strömungswiderstand, dann wird da was draus.

Gruß Paddy.
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von windhund » Freitag 24. April 2020, 18:38

Paddy, bei der Original Tauscher Heizung ist unmittelbar vor der Kabinenrückwand ein Drehschieber verbaut. Damit wird die Zuführung der Frischluft geregelt. Manfred.
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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Jasi » Freitag 24. April 2020, 19:01

Hallo Paddy !
Ich verarbeite immer einen "Vorwärmschlauch" ummantelt mit Armaflex.
https://www.ebay.de/itm/Vorwarmschlauch ... SwLWBeJZYn
Der Vorwärmschlauch "schluckt" viel Schall und Armaflex hält die Wärme.
Da ich nur Wärme ansauge, wenn der Lüfter läuft, habe ich das Problem mit der Stauwärme nicht.

Gruß Jasi
Wahnsinn ist mein Hobby ........

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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Thomasb » Freitag 24. April 2020, 20:09

Scharnhorst hat geschrieben:
Freitag 24. April 2020, 18:11
Irgendwie übrigens nur vorne direkt da, wo sich die Wärme staut (hinter den Lamellen).
Hab gerade mal den Rest aus der Ape geholt, das Gitter ist mittlerweile rausgehagelt und das Styropor ist auch etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Aber in Richtung Kabinenwand ist das Styropor noch einwandfrei. Ich hoffe, man erkennt es auf dem Bild.
Ich war heute mit der Ape im Geschäft. Runter habe ich die noch beweglichen Lamellen geöffnet gehabt und den Lüfter auf Stufe eins.
Zurück vorhin bin ich ohne Lüfter.

Da reicht wohl auch etwas Konvektion vom Puff nach vorne, wenn der Lüfter nicht an ist.

Naja, ich denke, eine wahlweise komplette Unterbrechung der Zufuhr schon vor der Kabine wäre kein Fehler, ich will die Garnitur ja fest verbaut lassen und nicht über den Sommer was ändern.
Vielleicht direkt hinter dem Schalldämpfer und vor der Kabinenwand.
Den Schalldämpfer würde ich dann mit Edelstahlwolle dämmen und nicht mit Mineralwolle. Ich will mir ja nicht lauter Mineralwollefasern in die Kabine blasen.
Das Luftpolster in der Stahlwolle dämmt ja nicht nur den Schall, sondern auch die Wärme. Somit kann die jetztige Isolierung an der Stelle entfallen.

Ich schmöker heute abend noch etwas zu dem Thema Schalldämpfer und Mischer bei Luftheizungen in Fahrzeugen. Vielleicht finde ich sogar Teile wie den Mischer, die ich verwenden kann und muß nicht alles bauen.

Mit PVC-Rohren brauche ich bei der Heizleistung glaube ich nicht anfangen, ich bleibe ab jetzt komplett bei Metall.
Wenn ich denke, daß ich auch mal mit einer Standheizung geliebäugelt habe....Die wäre für meine Zwecke echt zuviel des Guten.

Jetzt optimieren wir das Ganze nochmal etwas in Richtung Schall und Strömungswiderstand, dann wird da was draus.

Gruß Paddy.

IMG_3259.JPG
Genau so haben meine auch ausgesehen als ich meine Standheizung auf größerer Stufe laufen ließ. Mittlerweile hab ich die Lamellen auf einer Standardstufe mit Stahldraht fixiert. Ich muss nichts mehr umstellen weil die Heizung sehr gut bläst.
Alles in Blech war mir zu aufwändig. Hab bisher auch nichts zu kaufen gefunden. Bin aber mittlerweile in dem Zustand zufrieden.

LG Thomas

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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von Scharnhorst » Freitag 24. April 2020, 21:08

Vielen Dank für eure Rückmeldung.

Der Verstellring, den Manfred bei sich netterweise fotografiert hat, fehlt bei mir leider. Ob der je dran war, keine Ahnung. Die Heizung war schon drin, als ich sie 2011 gekauft habe.
Irgendwann zwischen 2004 und 2011 kam die rein. 2004 kam die Kleine aus Südtirol hier her und bekam deutsche Papiere.

Jasis Tip mit dem Schlauch ist gut. Der liest sich so ähnlich wie der Ori-Schlauch, sieht aber zumindest auf dem Bild hochwertiger aus bei moderatem Preis.
Egal, was ich jetzt genau mache, sobald ich die Geschichte außerhalb der Kabine anfasse, mache ich die Schläuche neu und lege die alten auf Lager.

@Jasi: das mit dem Stauen läßt sich bei der Ori-Konstruktion gar nicht vermeiden. Ich kriege ja nur Warmluft auf die Scheibe, wenn ich die Fußdüse (die jetzt eh am Arsch ist) zu mache, damit die warme (oder wie bei mir schon sehr warme) Luft überhaupt an die Scheibe kommt.
Und bei der Ori wird die Luft von aussen gedrückt.
Aber bei mir reicht ja sogar schon die Konvektion oder was auch immer von Puff zu Düse im Fußraum ohne aktive Luftbewegung, wie ich heute gesehen habe, daß die Lamellen in die Knie gehen.
Ich komme da glaub echt nicht drumrum, irgendwie eine manuelle Trennung vom Schlauch aussen zur Kabine zu machen oder zumindest irgendwie sonst für das Abführen der Wärme eine Lösung zu finden. Vielleicht auch so relativ einfach wie auf dem Bild von Manfred.

Ich schau mir das morgen nochmal genau an. Handlungsbedarf besteht auf jeden Fall. Die Düse ist ja am Arsch und paßt nicht mal mehr in die Blechbox, es sei denn, ich würde Abstopfen ähnlich TomPe, aber nicht mit Styropor. Das macht ja die Grätsche bei mir.
Somit kommt nun auch ohne Lüfter heiße Luft reingekrochen. Bei steigenden Temperaturen wäre das unangenehmt.

Morgen in aller Ruhe nochmal anschauen.

Das mit dem Schalldämfer teste ich auf jeden Fall. Da bin ich schon sehr gespannt.

@Thomas: läßt du die Warmluft der Standheizung in die Ori-Heizungsverrohrung laufen oder hast du selber was gebaut?

Vielen Dank schonmal an alle,

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Re: Lüftungslamellen weich geworden, selbst gebauter Wärmetauscher.

Beitrag von TomPe » Freitag 24. April 2020, 21:39

da schau ich morgen mal ob ich auch so ein verstell ring hab.
ich glaub den hab ich auch nicht, weil der wär mir schon beim anschließen aufgefallen.
was soll der bewirken ?
leitung zu ? oder heissluft ins freie ?
ok - bei mir kommt warme luft nur mit gebläse.

mein schieber unten konnte ich zu machen ,
weil ich alu flexrohr in kabine hab.
das rohr wird warm wie ein heizkörper und leitet aber trotzdem zum fenster - die klappe unten war nur ein wärmesack - der luft ausbremst ....
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